Freitag, 19. März 2010
Warren (nicht Axl) Rose
mysterox, 18:56h
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Donnerstag, 18. März 2010
Abzocke, Schmu & Schummelei: So verscheißern Quizshows die Leute
mysterox, 11:32h
Heute wird aufgeklärt!
Das Schweizer Fernsehen zeigt die fies-feisten Tricks der Quizshow-Macher.
Das Schweizer Fernsehen zeigt die fies-feisten Tricks der Quizshow-Macher.
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Dienstag, 16. März 2010
Scheffes Parole
mysterox, 10:17h
Der Spruch des Tages kommt von Rockin':
"Wir müssen jetzt durchproduzieren!"
Wird gemacht, Chef!
"Wir müssen jetzt durchproduzieren!"
Wird gemacht, Chef!
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Freitag, 12. März 2010
Winter a.D.
mysterox, 09:28h
Okay, okay, nachdem Alin Coen am Montag die Schneeschmelze frühzeitig eingeleitet zu haben schien, kam es gestern Nacht ja nochmals so richtig knüppeldicke vom Himmel geflockt. Den ganzen Tag lang Flockenalarm in Südbaden, Baden in Schnee und Matsch.
Für Mitte März ist mir das langsam ein bisschen zu dicke, was Mrs. Holle und Mr. Winter da für ein frostiges Brimborium veranstalten. Darum sind mal klare Worte fällig:
Winter, verpiss dich!
Nach Monaten des Dauerschnupfens, der ausgetrockneten Hände, des asthmatischen Hüstelns beim Radeln, des chronischen Frustsaufens und notorischen Frustfressens, der sportlichen Unterversorgung und institutionalisierter Winterdepression ist jetzt ein für allemal Schluss!
Ich erwarte jetzt mal zweistellige Temperaturen und Sonne. Zehn Grad genügen vollauf. Also, los jetzt, du Stinkesocke!
Danke für die Aufmerksamkeit.
P.S. Aus aktuellem Anlass: Der Zauber hat gewirkt. Für Mittwoch sind 15 Grad aufwärts prognostiziert, danach kommen die 20! Yeah!
Für Mitte März ist mir das langsam ein bisschen zu dicke, was Mrs. Holle und Mr. Winter da für ein frostiges Brimborium veranstalten. Darum sind mal klare Worte fällig:
Winter, verpiss dich!
Nach Monaten des Dauerschnupfens, der ausgetrockneten Hände, des asthmatischen Hüstelns beim Radeln, des chronischen Frustsaufens und notorischen Frustfressens, der sportlichen Unterversorgung und institutionalisierter Winterdepression ist jetzt ein für allemal Schluss!
Ich erwarte jetzt mal zweistellige Temperaturen und Sonne. Zehn Grad genügen vollauf. Also, los jetzt, du Stinkesocke!
Danke für die Aufmerksamkeit.
P.S. Aus aktuellem Anlass: Der Zauber hat gewirkt. Für Mittwoch sind 15 Grad aufwärts prognostiziert, danach kommen die 20! Yeah!
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Donnerstag, 11. März 2010
Paolo mit dem Pizzablitz
mysterox, 11:42h
So, heute gibt es pünktlich zur Mittagszeit etwas für unsere kleinen und großen Fans italienischer Küche!
Paolo der Pizzablitz - MyVideo
Paolo der Pizzablitz - MyVideo
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Mittwoch, 10. März 2010
Tocotronic im E-Werk: Der Eingang zur Hölle
mysterox, 11:22h
Mit „Freiburg“ hat alles angefangen: erste Platte, erstes Lied. Eine Hasshymne auf die selbst ernannte Schwarzwaldmetropole. Haben Tocotronic dieses brisante Stück auch bei ihrem ersten Freiburg-Konzert in diesem Jahrtausend gespielt?
„Freiburg“. Das war 1995, gut ein Jahr nach Gründung der Band. Damals, in der zweiten Hälfte der 90er Jahre, sind sie öfter hier aufgetreten, sei es im Jazzhaus, im Theater oder – legendärer Gig – in der alten KTS. Doch seit ihrer Theatertournee 1999 haben sie nie mehr in Freiburg auf der Bühne gestanden. Eigentlich unfassbar, für eine Institution des deutschsprachigen Indie- und Diskursrock und für absolute Kritikerlieblinge.
Doch gut zehn Jahre danach sind sie wieder zu Gast in der Stadt, die „ja bekanntlich der Eingang zur Hölle ist“, so Sänger Dirk von Lowtzow, zum ersten Mal in diesem Jahrzehnt und Jahrtausend, dort, wo er zumindest kurzzeitig studiert und zumindest die Band-Diskografie angefangen hat. Eine kleine Breitseite gegen sein anscheinend immer noch verhasstes Freiburg oder einfach nur eine Anspielung darauf, dass das Höllental vor der Haustür liegt? Es ist wie immer bei den Tocos: Zweideutigkeit gehört eindeutig dazu.
Mit ihrem hervorragenden Album Schall & Wahn im Gepäck müsste es ein grandioser Abend werden, Anlass zu großer Hoffnung und überdimensionierter Vorfreude also. Und die spannende Frage: Spielen Sie das Freiburg-Lied? Vielleicht als Zugabe?
Seit einer Generation fast schon machen Tocotronic zusammen Musik – und eine Konstante setzt sich auch im 17. Bandjahr fort: Wie von den Toco-Konzerten in den 90er Jahren gewohnt, fällt es Dirk von Lowtzow mitunter schwer, den richtigen Ton zu treffen. So oft liegt er dermaßen daneben, dass die weniger Wohlmeinenden im Publikum sich fragen, wie die Band eigentlich so weit kommen konnte.
Gestelzt und manieriert wie eh und je kommt Dirks eigentümlicher ‚Gesang’ daher, aber genau so nölig und nasal, wie ihn die Fans im Ohr haben – und in ihr Indie-Herz geschlossen haben. Wie das so ist: Die Gratwanderung zwischen gekonnt und dilettantisch ist kein Selbstläufer, zumindest live. Denn im Studio sitzen die Songs perfekt. Live blitzt da der Charme der frühen Tocotronic durch, als es noch der schrammelige Jan-Arne-Dirk-Kosmos war.
Musikalisch stemmen sie die Songs mit viel Elan auf die Bühne, Rick McPhail und von Lowtzow lassen ihre Gitarren immer wieder lange und zünftig kreisen und kreischen. Dabei liefert das Vierergespann einen bunten Mix aus ihrem Schaffen. Ein Dreierblock vom aktuellen Album eröffnet den Abend, darunter der grandiose Opener „Eure Liebe tötet mich“, ein melodisch-schwelgerischer 8-Minuten-Song mit sägenden Gitarren gegen Ende. Auch am Ende ihres Sets spielen sie noch mal drei Songs von der Schall & Wahn, zu Schluss wieder ein überlanges Lied: „Gift“. Damit schließt sich der Kreis.
Zwischendrin servieren die Enddreißiger Songs von nahezu allen Alben, so ist es fast schon ein nostalgischer Abend fürs studentische und ex-studentische Publikum. Das freut sich wie kleine Schulkinder, als die Band die alten Slogan-Songs aus der Hamburger-Schule-Schublade holt, so zum Beispiel „Jungs, hier kommt der Masterplan“ und auch die frühe Hymne „Drüben auf dem Hügel“.
Bei „Ich werde nie mehr alleine sein“ und „Bitte gebt mir meinen Verstand zurück“ wechselt Rick McPhail an die Drums und Schlagzeuger Arne gibt inbrünstig den Zänkelsänger. Der schrammelige Punkrock steht der Band nach wie vor besonders gut. Zugleich wird im Vergleich mit den neuen Stücken deutlich, wie sehr sie sich mittlerweile weiterentwickelt hat. Man sieht aber auch, dass die Fanbasis mit den letzten Magisterabsolventen bröckelig wird.
Nachwuchssorgen müssen sich die Vier dennoch nicht machen, sie spielten vor ausverkauftem Haus. Die Freiburg-Hymne bleibt aus. Dafür bringen sie einen alten Klassiker, „Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit“. Insgesamt eine runde Sache mit unrunden Momenten. Als Rausschmeißer vom Band ertönt das schöne Chanson „Die großen weißen Vögel“ der Fassbender-Muse Ingrid Caven. Auch die mittlerweile über 70-Jährige hat bei ihren letzten Auftritten den Ton nicht so ganz getroffen.
Tocotronic – Setlist
01: Eure Liebe tötet mich
02: Ein leiser Hauch von Terror
03: Die Folter endet nie
04: Die Grenzen des guten Geschmacks 2
05: Verschwör Dich gegen Dich
06: Schall & Wahn
07: Aber hier leben, nein danke
08: Imitationen
09: Jenseits des Kanals
10: Medley: Ich werde nie mehr alleine sein – Bitte gebt mir meinen Verstand zurück
11: Jungs, hier kommt der Masterplan
12: Let there be rock
13: Macht es nicht selbst
14: Drüben auf dem Hügel
15: Keine Meisterwerke mehr
16: Stürmt das Schloss
17: Gift
18: Mein Ruin (Z)
19: Ich bin viel zu lange mit Euch mitgegangen (Z)
20: Sag alles ab (Z)
21: Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit (Z)
„Freiburg“. Das war 1995, gut ein Jahr nach Gründung der Band. Damals, in der zweiten Hälfte der 90er Jahre, sind sie öfter hier aufgetreten, sei es im Jazzhaus, im Theater oder – legendärer Gig – in der alten KTS. Doch seit ihrer Theatertournee 1999 haben sie nie mehr in Freiburg auf der Bühne gestanden. Eigentlich unfassbar, für eine Institution des deutschsprachigen Indie- und Diskursrock und für absolute Kritikerlieblinge.
Doch gut zehn Jahre danach sind sie wieder zu Gast in der Stadt, die „ja bekanntlich der Eingang zur Hölle ist“, so Sänger Dirk von Lowtzow, zum ersten Mal in diesem Jahrzehnt und Jahrtausend, dort, wo er zumindest kurzzeitig studiert und zumindest die Band-Diskografie angefangen hat. Eine kleine Breitseite gegen sein anscheinend immer noch verhasstes Freiburg oder einfach nur eine Anspielung darauf, dass das Höllental vor der Haustür liegt? Es ist wie immer bei den Tocos: Zweideutigkeit gehört eindeutig dazu.
Mit ihrem hervorragenden Album Schall & Wahn im Gepäck müsste es ein grandioser Abend werden, Anlass zu großer Hoffnung und überdimensionierter Vorfreude also. Und die spannende Frage: Spielen Sie das Freiburg-Lied? Vielleicht als Zugabe?
Seit einer Generation fast schon machen Tocotronic zusammen Musik – und eine Konstante setzt sich auch im 17. Bandjahr fort: Wie von den Toco-Konzerten in den 90er Jahren gewohnt, fällt es Dirk von Lowtzow mitunter schwer, den richtigen Ton zu treffen. So oft liegt er dermaßen daneben, dass die weniger Wohlmeinenden im Publikum sich fragen, wie die Band eigentlich so weit kommen konnte.
Gestelzt und manieriert wie eh und je kommt Dirks eigentümlicher ‚Gesang’ daher, aber genau so nölig und nasal, wie ihn die Fans im Ohr haben – und in ihr Indie-Herz geschlossen haben. Wie das so ist: Die Gratwanderung zwischen gekonnt und dilettantisch ist kein Selbstläufer, zumindest live. Denn im Studio sitzen die Songs perfekt. Live blitzt da der Charme der frühen Tocotronic durch, als es noch der schrammelige Jan-Arne-Dirk-Kosmos war.
Musikalisch stemmen sie die Songs mit viel Elan auf die Bühne, Rick McPhail und von Lowtzow lassen ihre Gitarren immer wieder lange und zünftig kreisen und kreischen. Dabei liefert das Vierergespann einen bunten Mix aus ihrem Schaffen. Ein Dreierblock vom aktuellen Album eröffnet den Abend, darunter der grandiose Opener „Eure Liebe tötet mich“, ein melodisch-schwelgerischer 8-Minuten-Song mit sägenden Gitarren gegen Ende. Auch am Ende ihres Sets spielen sie noch mal drei Songs von der Schall & Wahn, zu Schluss wieder ein überlanges Lied: „Gift“. Damit schließt sich der Kreis.
Zwischendrin servieren die Enddreißiger Songs von nahezu allen Alben, so ist es fast schon ein nostalgischer Abend fürs studentische und ex-studentische Publikum. Das freut sich wie kleine Schulkinder, als die Band die alten Slogan-Songs aus der Hamburger-Schule-Schublade holt, so zum Beispiel „Jungs, hier kommt der Masterplan“ und auch die frühe Hymne „Drüben auf dem Hügel“.
Bei „Ich werde nie mehr alleine sein“ und „Bitte gebt mir meinen Verstand zurück“ wechselt Rick McPhail an die Drums und Schlagzeuger Arne gibt inbrünstig den Zänkelsänger. Der schrammelige Punkrock steht der Band nach wie vor besonders gut. Zugleich wird im Vergleich mit den neuen Stücken deutlich, wie sehr sie sich mittlerweile weiterentwickelt hat. Man sieht aber auch, dass die Fanbasis mit den letzten Magisterabsolventen bröckelig wird.
Nachwuchssorgen müssen sich die Vier dennoch nicht machen, sie spielten vor ausverkauftem Haus. Die Freiburg-Hymne bleibt aus. Dafür bringen sie einen alten Klassiker, „Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit“. Insgesamt eine runde Sache mit unrunden Momenten. Als Rausschmeißer vom Band ertönt das schöne Chanson „Die großen weißen Vögel“ der Fassbender-Muse Ingrid Caven. Auch die mittlerweile über 70-Jährige hat bei ihren letzten Auftritten den Ton nicht so ganz getroffen.
Tocotronic – Setlist
01: Eure Liebe tötet mich
02: Ein leiser Hauch von Terror
03: Die Folter endet nie
04: Die Grenzen des guten Geschmacks 2
05: Verschwör Dich gegen Dich
06: Schall & Wahn
07: Aber hier leben, nein danke
08: Imitationen
09: Jenseits des Kanals
10: Medley: Ich werde nie mehr alleine sein – Bitte gebt mir meinen Verstand zurück
11: Jungs, hier kommt der Masterplan
12: Let there be rock
13: Macht es nicht selbst
14: Drüben auf dem Hügel
15: Keine Meisterwerke mehr
16: Stürmt das Schloss
17: Gift
18: Mein Ruin (Z)
19: Ich bin viel zu lange mit Euch mitgegangen (Z)
20: Sag alles ab (Z)
21: Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit (Z)
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Dienstag, 9. März 2010
Alin Coen: Schneeschmelze eingeläutet
mysterox, 15:31h

Nein, sie ist nicht mit den Coen-Brothers verwandt. Sie bevorzugt eher die leisen Töne. Bei Wohnzimmer-Atmosphäre wärmte die junge Alin Coen gestern mit ihrem Akustik-Pop das jos fritz café auf.
Was ist Wärme?
Alin Coen, jung, schmal, kurzer Bubikopf, steht am Tresen im jos fritz und bittet vor Konzertbeginn freundlich um ein Stilles Wasser. Allein mit ihrer Akustikgitarre bestreitet sie ihren kurzfristig arrangierten Gig, ihren ersten in Freiburg. Zart, fast zärtlich streicht, ja streichelt ihre Hand die Saiten.
Die junge Musikerin aus Weimar nimmt das überwiegend weibliche Publikum sofort gefangen – offensichtlich das passende Programm zum Weltfrauentag. Selbstvergessen lehnt sich ein Mädel mit geschlossenen Augen an die Wand. Musik zum Augenschließen-und-einfach-nur-Zuhören.
Ruhiger Akustik-Pop im Stile einer Ani DiFranco und folkige Töne erfüllen die schlauchartige Kneipe, die genau so gut in Berlin liegen könnte. Ihre ausdrucksstarke Stimme kündet von Ängsten, Verletzlichkeit und Trennungsschmerz, mal auf Englisch, mal auf Deutsch.
So zum Beispiel in dem Lied „Festhalten“, in dem sie die Perspektive eines Ex-Freundes einnimmt. Trennung als verbindendes Element: Einige Leute haben der Singer/Songwriterin in letzter Zeit hierzu ihr persönliches Trennungs-Feedback gegeben... Manchmal allerdings kratzen die Texte an der Grenze zur Betroffenheitslyrik.

Es ist mutig, wie die fragil wirkende Alin Coen, die sonst mit Band unterwegs ist, sich da allein ins Licht der Öffentlichkeit wagt. Sie geht sogar das Wagnis ein, einen am selben Tag frisch geschriebenen, nur halbfertigen Song zum Besten zu geben. Er handelt von einer Mutter, die ihr Neugeborenes in einer Babyklappe abgegeben hat. „Das hat mich ganz schön doll berührt“.
Da das Stück ebenso gerade erst das Licht der Welt erblickt hat, ist die zierliche Musikerin auf Schützenhilfe vom Blatt angewiesen. Doch wie halten – beim Gitarrespielen? Ein sympathischer Mann in der ersten Reihe bietet sich als Blatthalter an. Sie willigt ein, lehnt dann aber doch dankend ab: „Dann bin ich ja dauernd abgelenkt“, gesteht sie lachend. Vielleicht ist das ein typisches Bild, irgendwie weckt sie den Beschützerinstinkt mit ihren intimen Songs in der Wohnzimmer-Atmosphäre des jos fritz. Goldig und authentisch.
Schön laut und druckvoll gerät einer der letzten Songs, ganz so, als wäre jetzt eine Last von der Schultern der Alin Coen abgefallen. Das Stille Wasser ist mittlerweile umgekippt. Melancholie schwebt über ihren Songs wie ein hartnäckiger Winter, der sich nicht austreiben lassen will. Immerhin – mit der knisternden Wärme eines Kaminfeuers hat Alin Coen die Schneeschmelze eingeläutet. Oder sind das jetzt nur warme Worte?

Irgendwie verhuscht
P.S. Wer mehr über Alin Coen erfahren möchte, kann sich die TV-Doku „pop_cracks“ von ZDF und 3sat anschauen, die die vierköpfige Band acht Monate lang begleitet haben. Sehr sehenswert! Und im Sommer soll dann die erste CD rauskommen.
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